Vers.: 27. 7. 2013
VEREINIGUNG GEGEN FLUGLÄRM DRESDEN e. V.
Gemeinnütziger Verein, eingetragen im Vereinsregister des Registergerichtes Dresden unter VR 3221
Mitglied in der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.

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  Presseschau
zum Fluglärm in und um Dresden
 
Hier werden Pressebeiträge in unregelmäßiger Folge bekanntgemacht, die aus Sicht der Vereinigung wichtig sind.

  Link zur Presseschau: 2005 - 2007  

 
2008
 
SZ vom 7.1.2008: (21KB)
Leserbrief zu "Brückengegner verbringen Jahreswechsel auf der Buche": Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun

3Sat / nano vom 16.1.2008:
Nachtfluglärm birgt ein Risiko für höheren Blutdruck
Die nächtliche Fluglärmbelastung der Probanden lag zwischen 30 und 60 Dezibel

rbbonline vom 18.1.2008:
Großflughafen
IHK plädiert für Nachtflugzeiten am BBI
siehe auch: Berliner Zeitung vom 2.11.2007:
Krach um Schönefeld
Air Berlin prüft rechtliche Schritte gegen die Nachtflugbeschränkungen auf dem künftigen Großflughafen

SZ vom 5.3.2008:
110 Kommunen müssen zum Lärmtest
Wo ist es Besonders laut?
Weil es in vielen Orten Sachsens noch zu laut ist, fordert die EU ab Sommer Aktionspläne zur Senkung der Geräuschpegel.

MDR Sachsen vom 27.3.2008:
Dresden:
Flieger bleiben zwischen 0 und 5 Uhr am Boden
Ab Oktober wird in Dresden ein Nachtflugverbot gelten. Zwischen 0 und 5 Uhr müssen die Flieger dann am Boden bleiben. Das Verbot tritt in Kraft, nachdem am Mittwoch die Einspruchsfrist beim Dresdner Regierungspräsidium gegen das Nachtflugverbot abgelaufen ist.

Lärmkarten - Freistaat Sachsen SZ vom 18.4.2008:
Baugebiet Finkensteig weiter strittig
Hellerau:
Auf der Boltenhagener Straße am Finkensteig in Hellerau wird vorerst nicht gebaut. Der Bauausschuss vertagte jetzt erneut die Entscheidung über den vorliegenden Bebauungsplan. Die geplante neue Siedlung auf der jetzt ungenutzten Fläche liegt im Einzugsgebiet des Flughafens Klotzsche und wäre damit stark lärmbelastet. Nur durch eine Ausnahmeregelung im Regionalplan wäre eine Bebauung überhaupt möglich. ...

MDR Sachsen vom 24.7.2008:
Leipzig/Halle:
Bundesverwaltungsgericht erlaubt Nacht- und Militärflüge

Auf dem Flughafen Leipzig/Halle sind Nachtflüge und zivile Flüge im Auftrag der US-Armee auch künftig erlaubt. Zudem dürfen nach einer am Donnerstag verkündeten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes Passagiermaschinen den Flughafen auch weiterhin am späten Abend und am frühen Morgen nutzen. Das Bundesverwaltungsgericht wies damit eine Klage von drei Anwohnern des Flughafens ab, die eine deutliche Einschränkung der Nachtflüge und ein Verbot der zivilen Flüge im Auftrag der US-Armee erreichen wollten.

ARD Tagesschau vom 31.10.2008
Flughafen nach 85 Jahren geschlossen
Letzter Flug von Tempelhof

Kurz vor Mitternacht starteten die beiden letzten Maschinen vom ältesten Verkehrsflughafen der Welt - eine restaurierte Ju 52 und ein "
Rosinenbomber" des Typs DC 3. Damit wurde auch an die Luftbrücke vor 60 Jahren erinnert, durch die der Flughafen Tempelhof weltweit bekannt wurde.

SZ vom 24.11.2008:
Nachtflüge halten an - trotz Verbot

Seit dem Inkrafttreten des Winterflugplans herrscht nachts meistens Ruhe – mit einigen Ausnahmen


  ab 2009  
SZ vom 17. 6. 2009:
Air Berlin zieht Klage gegen Verbot der Nachtflüge zurück
Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin hat kurz vor der Verhandlung vor demBundesverwaltungs- gericht am Donnerstag ihre Klage gegen das strikte Nachtflugverbot am Flughafen Dresden zurückgezogen.
Eine Sprecherin der Airline verwies darauf, dass man die Situation akzeptieren werde, die seit dem Neubau der Start- und Landebahn im Oktober 2008 besteht.

AD HOC NEWS vom 1. 10.2010:
Dresdner Fluglärmgegner bleiben trotz Nachtflugverbots kritisch
Knapp zwei Jahre nach Inkrafttreten des Nachtflugverbots am Flughafen Dresden International bleiben die Fluglärmgegner kritisch. Gemeinsam mit dem Deutschen Fluglärmdienst e.V. betreibt die Vereinigung gegen Fluglärm Dresden e.V. weiterhin zwei eigene Lärmmessstellen in den Stadtteilen Rähnitz und Weixdorf, wie Peter Volkmer vom Dresdner Verein sagte.

Dresdner Neueste Nachrichten vom 21.09.2011
2,8 Millionen Euro für Lärmschutz - Fluglärmgegner: Reservezeiten werden ausgenutzt
Jahrelang haben sich Bürger im Dresdner Norden für ein generelles Nachtflugverbot am Flughafen in Klotzsche eingesetzt. Sie gründeten dazu die "Vereinigung gegen Fluglärm Dresden". Gut drei Jahre nach Inkrafttreten der Nachtflugregelungen herrscht für die Anwohner des Flughafens in der Zeit von 23 bis 6 Uhr vorwiegend Ruhe. Dennoch bleiben die Mitglieder der Vereinigung wachsam, betont der Vereinsvorsitzende Peter Volkmer.

SZ vom 4.11. 2011:
2700 Dresdner leiden unter Fluglärm
Dagegen unternommen wurde bisher nichts. Die Betroffenen hoffen jetzt auf die Fluglärmkommission.
Gut 2700 Dresdner leiden unter Fluglärm. Das sagte Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf Anfrage des SPD-Stadtrats Albrecht Pallas, der die Frage eines Anwohners stellte.

hitec 3sat.Mediathek vom 7.11. 2011:
Keine Stille, nirgends - Dauerstress durch Verkehrslärm
Bellende Hunde, ein nahegelegener Schulhof, die Besucher eines Biergartens: Lärm ist ein allgegenwärtiges Problem. Die stärkste Belastung geht wohl vom Verkehrslärm aus - mit gravierenden Folgen für die Gesundheit.

SZ vom 11.10. 2011:
Wilschdorfer protestieren gegen Fluglärm
Über der Ortschaft kreisen seit dem Sommer mehr Flugzeuge. Die müssten eigentlich südlicher fliegen, sagen die Anwohner.

SZ vom 17.11. 2011:
Flugsicherung verteidigt Routen
Nach verstärkter Kritik von Anwohnern über Flugrouten in Wilschdorf haben am Montagabend zwei Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherung im Ortsbeirat Klotzsche Stellung bezogen. Es habe in den vergangenen Jahren keine Veränderungen bei den Flugrouten gegeben, sagten Uwe Liebscher, Niederlassungsleiter der Tower Dresden und Leipzig. Es sei üblich und rechtlich legitim, dass die Piloten sogenannte Sichtanflüge üben, ergänzte Holger Uhlmann vom Tower Dresden.

Freie Presse vom 18.11. 2011:
Nacht-Fracht soll auf Regionalflughäfen ausweichen können -
Fluglärmkommissionen plädieren bei Tagung in Dresden für Verlagerung

Dresden (dapd-lsc). Nächtliche Luftfracht kann kurzfristig auf kleinere dezentrale Flughäfen in dünn besiedelte Regionen verlagert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Kasseler Logistik- und Verkehrsexperten Richard Vahrenkamp, die er am Freitag in Dresden auf einer Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Fluglärmkommissionen vorstellte.

SZ vom 30.11. 2011:
Mehr Flugzeuge, mehr Lärm

Der Freistaat rechnet mit mehr Fliegern über Dresden und legt bis nächstes Jahr Lärmschutzbereiche fest.
Dresden muss sich auf mehr Fluglärm einstellen. Das geht aus einer Prognose des Freistaates für das Jahr 2020 hervor, die Anfang nächsten Jahres veröffentlicht werden soll. Derzeit werden die betroffenen Bereiche rund um den Flughafen in Lärmschutzzonen eingeteilt, sagt Falk Hofer vom Umweltministerium. Wer darin wohnt, soll Anspruch auf bauliche Schallschutzmaßnahmen haben – zum Beispiel Spezialfenster.

SZ vom 10. 1. 2012:
Kabinett legt Lärmschutzbereiche für Flughäfen fest
Dresden. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag eine Verordnung zum Lärmschutz an den Flughäfen Dresden und Leipzig erlassen. Darin seien je zwei Tag- und eine Nachtschutzzone ausgewiesen, teilte das Umweltministerium mit.

ZEIT ONLINE vom 16. 2. 2012:
Fluglärmstreit: Der Lärm der Mehrheit
Dürfen wir fliegen, wenn andere darunter leiden müssen?

SZ vom 13. 4. 2012:
KLOTZSCHE/HELLERAU:
Neuer Schallschutz gegen Fluglärm
Das Nachtflugverbot gilt nicht nur in Frankfurt. Auch in Dresden sind die Flugzeiten beschränkt – aber es gibt Ausnahmen.
Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen bewegt auch die Anwohner im Dresdner Norden. Denn am Dresdner Flughafen sind in einigen Fällen auch nachts Flüge gestattet – und reißen manche Anwohner aus dem Schlaf.

SZ vom 13. 4. 2012:
KLOTZSCHE:
Dresdner Verein fordert Einhaltung des Nachtflugverbots
Mit zwei Messstationen werden die Lärmpegel erfasst. Die Daten sind im Internet abrufbar.
Die Dresdner Vereinigung gegen Fluglärm hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen begrüßt. Seit 1996 gibt es den Verein, der mittlerweile rund 30 Mitglieder hat.
Mit zwei Messstationen dokumentiert der Verein den Fluglärm in Rähnitz und in Weixdorf.

Dresdner Neueste Nachrichten vom 6. 9. 2012
Fluglärm von Weixdorf bis Gompitz
– Dresdner Umweltamt veröffentlicht neue Fluglärmkarte
Immer mehr Dresdner sind vom Fluglärm betroffen. Das besagt die neue Fluglärmkarte des Umweltamtes. Grundlage sind die vom Freistaat Sachsen vorausberechneten Belastungen durch den Luftverkehr für 2020 sowie der langfristig zu erwartende Luftverkehr am Flughafen Dresden.

SZ vom 24. 10. 2012:( 800KB)
Ärger beim Abkürzen
Um Zeit und Sprit zu sparen, ändern Piloten ihre Flugroute über dem Norden. Das gefällt am Boden längst nicht jedem.

Die Menschen in Klotzsche und Weixdorf sehen Rot. Zumindest dann, wenn sie sich dieFlugrouten-Karte des Dresdner Flughafens anschauen und ihren Wohnort suchen.
( s.a.: SZ vom 24. 10. 2012: )

SZ vom 2. 11. 2012:
So fern und doch so laut
Anwohner beschweren sich über Fluglärm in Dresden. Maschinen fliegen dicht über ihre Häuser. Braucht es ein neues Gesetz?

Dresdner Neueste Nachrichten vom 7.11. 2012
Radebeul lädt Experten wegen Fluglärms ein
Ein Experte von der Stabsstelle Lärm- und Umweltschutz des Dresdner Flughafens soll in einer der kommenden Treffen des Radebeuler Bauausschusses Fragen zum vermuteten erhöhten Fluglärm über dem Stadtteil Wahnsdorf beantworten.

SZ vom 20. 11. 2012:
Sachsens Regierung weiß, wo es lärmt
Krach kann krank machen. Jetzt soll ein Lärmatlas bei der Lösung des Problems helfen.
Dresden. Sachsens Regierung besitzt neuerdings genaue Kenntnis über die Lärmbelastung im Freistaat. Eine entsprechende Kartierung betroffener Regionen wurde jetzt abgeschlossen

SZ vom 20. 11. 2012:
Störende Sichtflüge
Die Wahnsdorfer beschweren sich über zunehmenden Fluglärm, weil Piloten früher als sonst in Dresden abbiegen.
Das Thema Fluglärm über Radebeul wird jetzt auch im Ortschaftsrat von Wahnsdorf diskutiert. Immer mehr Piloten werden von den Fluglinien gedrängt, Sprit und Zeit zu sparen. Deshalb wird ihnen gestattet, per Sichtflug in niedrigen Höhen nach dem Start
Fotomontage
SZ vom 24. 4. 2013:
Zu wenig Geld für Schallschutz
Dresden. Sachsens Regierung stellt sich nach Ansicht der Grünen beim Thema Lärm taub. „Für die CDU/FDP-Regierung ist die Lärmproblematik kein Thema. Sie stellt sich tot“, kritisierte gestern die Abgeordnete Gisela Kallenbach. Der Haushalt enthalte nur 150000 Euro für Schallschutz, die Grünen hätten jährlich vier Millionen Euro für diesen Zweck gefordert. Kallenbach bezog sich auf Messungen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Demnach wird der kritische Lärmpegel von 55 Dezibel in 160 von 220 untersuchten Orten überschritten. Insgesamt seien 105000 Menschen betroffen. (dpa)

 FAZ vom 25. 4. 2013:
Gericht zwingt BER zu besserem Lärmschutz
Die Betreiber des künftigen Hauptstadtflughafens müssen die Anwohner besser vor Fluglärm schützen als bisher geplant. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am Donnerstag und löste damit weitere Mehrkosten in Millionenhöhe aus. Anwohner begrüßten das Urteil, Flughafenchef Hartmut Mehdorn reagierte mit Unverständnis.

SZ vom 11. 7. 2013:
Wer klagt hier über Fluglärm?
Die Flugsicherung in Klotzsche hat keine Belege für eine Zunahme gefunden. Nicht alle Flieger aber werden erfasst.


Presseberichte über den DFLD . Alle Berichte über Flughafen Dresden GmbH

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